Der Irrweg der Volksgesetzgebung: Eine Streitschrift
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Beschreibung
Wie weit soll direkte Demokratie gehen? Befürworter und Gegner der direkten Demokratie orientieren sich in Deutschland beide am Modell einer Volksgesetzgebung. Dies blockiert eine zielführende Debatte um die Einführung von Plebisziten auf Bundesebene. Brauchen wir mehr Demokratie? Und falls ja, in welcher Form? In allen Bundesländern sind heute Verfahren einer Volksgesetzgebung vorgesehen. Die Befürworter wollen sie ins Grundgesetz einführen. Doch taugt das Modell, um die Krise der repräsentativen Institutionen zu beheben? Nein, schreibt der Politikwissenschaftler Frank Decker: Im Bund kommen nur solche Formen direkter Demokratie in Frage, die den Vorrang des Bundestags als Gesetzgeber unangetastet lassen.
Produktdetails
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Über den Autor
Frank Decker, geb. 1964, Dr. rer. pol., Dipl.-Pol., Professor für Politische Wissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
- Kartoniert
- 123 Seiten
- Erschienen 2012
- Piper
- hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2024
- Hanser Berlin
- Gebunden
- 159 Seiten
- Erschienen 2011
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 311 Seiten
- Erschienen 2016
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2012
- ça-ira-Verlag
- paperback
- 186 Seiten
- Erschienen 2025
- Klever Verlag




