Trojanische Pferde unserer Zeit: Kritische Essays zur Digitalisierung (Schwabe reflexe, Band 55)
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Beschreibung
Wir leben in einer Symbiose mit der Technik. Doch unser Selbstverständnis stösst an vielen Stellen auf fundamentale Herausforderungen, die eine Neubestimmung des Humanen in seiner technischen Umwelt erfordern. Dieser Problematik widmet sich Eduard Kaeser hier. Sie ist oftmals nicht sogleich sichtbar, sondern manifestiert sich erst im Nachhinein, als zumeist unbeabsichtigte Konsequenz des Technikgebrauchs. Gerade die Digitalisierung – die gegenwärtige Etappe dieser Symbiose – verkörpert die latente Gefahr, dass der Mensch zum Untertan der Geräte mutiert. Die drängende Frage lautet, ob und inwieweit der Mensch einen Platz zu behaupten vermag, der ihm mehr zusichert als eine Existenz als blosser Geräte-Fortsatz. Gelingt es uns nicht, diesen Platz zu verteidigen, werden wir unseres Menschseins beraubt sein.
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Über den Autor
Eduard Kaeser studierte theoretische Physik, Wissenschaftsgeschichte und Philosophie an der Universität Bern. Bis 2012 war er als Gymnasiallehrer für Physik und Mathematik tätig. Er publiziert über Themen im Dreieck Wissenschaft, Technik und Philosophie.
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Gebunden
- 106 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer Vieweg
- Kartoniert
- 378 Seiten
- Erschienen 2018
- Herbert von Halem Verlag
- Gebunden
- 359 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer Gabler
- Kartoniert
- 329 Seiten
- Erschienen 2019
- transcript Verlag
- Kartoniert
- 480 Seiten
- Erschienen 2020
- Hogrefe AG




