Münchner Salons
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Beschreibung
Der literarische Salon gilt seit seinen Anfängen in Berlin um 1800 als Ort des geselligen Beisammenseins und der zweckfreien Konversation. Dabei spielt er u. a. für die Emanzipation der Frau eine wichtige Rolle. Durch seine Offenheit für verschiedene soziale Gruppierungen bietet er die Möglichkeit zum intensiven Meinungsaustausch. Die Geselligkeit schafft, so Georg Simmel, eine "ideale soziologische Welt". In diesem Sinn trägt der Salon utopische Züge. Die literarischen Salons in München sind bis heute wenig erforscht. Der Band versammelt alle Expertinnen und Experten zum Thema und gibt erstmals einen Überblick über die Entwicklung der Münchner Salons im langen 19. Jahrhundert bis hin zur Weimarer Republik. von Fromm, Waldemar
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Über den Autor
Waldemar Fromm, Prof. Dr., geb. 1961, Akad. Direktor und seit 2010 Professor am Institut für Deutsche Philologie der LMU, ist Leiter der Arbeitsstelle für Literatur in Bayern; zahlreiche Veröffentlichungen.
- hardcover
- 104 Seiten
- Erschienen 2003
- München Verlag
- Kartoniert
- 92 Seiten
- Erschienen 2008
- Volk Verlag
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2002
- Hoffmann und Campe
- perfect -
- dtv Verlagsgesellschaft
- Gebunden
- 287 Seiten
- Erschienen 2006
- C.H.Beck
- Taschenbuch
- 151 Seiten
- -
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2014
- Pustet, F
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2024
- Emons Verlag
- Hardcover
- 264 Seiten
- Erschienen 2009
- Deutscher Kunstverlag
- Hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2015
- Deutsche Verlags-Anstalt
- Gebunden
- 624 Seiten
- Erschienen 2015
- C.H.Beck




