Der Begriff Angst / Philosophische Bissen / Die Krankheit zum Tode (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
Limitierte Sonderausgabe! Im "Begriff Angst" zeichnet Kiergaard ein umfassendes Bild der Gewissensangst. Dieses Werk gehört zu den Meisterstücken psychologischer Wissenschaft und Schreibkunst des 19. Jahrhunderts. In ihm analysiert Kierkegaard Angst in engem Zusammenhang mit dem Problem der Sünde, wobei er - gegen Hegel - deren Schuldcharakter heraushebt. In der existentiellen Verzweiflung, die Kierkegaard als "Krankheit zum Tode" bezeichnet, sieht er eine Grundbestimmung des menschlichen Daseins. Ihr entkommt das Ich nur, indem es sich zum Glauben bekennt. Der Text steht Annahmen der Psychologie, die im Begriff des "Selbst" den Hinweis auf eine Ganzheit der Person sehen, die nur im Ausnahmefall der Krankheit verlorengeht, diametral entgegen. In der theologischen Schrift "Philosophische Bissen" entwickelt Kierkegaard seine Philosophie vom menschgewordenen Gott und vom Menschen, der sich durch ihn zu einer neuen, besseren Selbstsetzung motivieren läßt. Dieser Text wird damit zu einem Dokument faustischer Religiösität, des Urbilds dynamischen, spontanen Werdens und Schöpfertums und bildet einen ersten Kulminationspunkt im Denken des dänischen Philosophen.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 317 Seiten
- Erschienen 2000
- Econ Tb.
- Kartoniert
- 269 Seiten
- Erschienen 2010
- btb Verlag
- Kartoniert
- 142 Seiten
- Erschienen 2017
- ViaNova Verlag
- Gebunden
- 573 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag



