Die Naturgeschichte der Religion. Über Aberglaube und Schwärmerei. Über die Unsterblichkeit der Seele. Über Selbstmord (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
"Die Naturgeschichte der Religion. Über Aberglaube und Schwärmerei. Über die Unsterblichkeit der Seele. Über Selbstmord" von Lothar Kreimendahl ist eine Sammlung philosophischer Abhandlungen, die sich mit grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz und des Glaubens auseinandersetzen. In "Die Naturgeschichte der Religion" untersucht Kreimendahl die Entwicklung religiöser Vorstellungen und Praktiken aus einer historischen und psychologischen Perspektive, wobei er den Einfluss von Aberglauben und irrationalen Überzeugungen aufzeigt. Der Abschnitt "Über Aberglaube und Schwärmerei" analysiert die Neigung des Menschen zu übernatürlichen Erklärungen und ekstatischen Glaubenserfahrungen, während "Über die Unsterblichkeit der Seele" sich mit philosophischen Argumenten für und gegen das Fortbestehen der Seele nach dem Tod beschäftigt. Im letzten Teil, "Über Selbstmord", diskutiert Kreimendahl ethische, religiöse und gesellschaftliche Ansichten zum Thema Suizid, wobei er sowohl historische als auch zeitgenössische Perspektiven einbezieht. Insgesamt bietet das Buch eine tiefgehende Reflexion über zentrale Themen der Philosophie und Theologie, indem es verschiedene Denktraditionen kritisch beleuchtet.
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Über den Autor
David Hume wird 1711 in Edinburgh geboren. Im Alter von 12 Jahren beginnt er das Studium der antiken Philosophie, Literatur und Jura an der dortigen Universität. 1735 geht Hume für zwei Jahre nach Frankreich, wo Ein Traktat über die menschliche Natur entsteht. Es stellt den ehrgeizigen Versuch dar, die Grundlegung einer umfassenden empirischen Wissenschaft von der Natur des Menschen zu konzipieren. Das Werk findet zeitgenössisch nur wenig Beachtung, was ihn dazu zwingt, als Brotberuf auf Erzieher- und Sekretärsstellen zurückzugreifen. Erst als 1748 die Untersuchung über den menschlichen Verstand erscheint, wird Hume schlagartig zu einem der bekanntesten europäischen Philosophen und mit Locke und Berkeley zu einem Hauptvertreter des klassischen englischem Empirismus. Wieder nach Schottland zurückgekehrt, ermöglicht ihm eine Stelle als Bibliothekar an der Universität von Edinburgh intensive historisch-politische Studien, aus welchen die Geschichte Großbritanniens hervorgeht. 1769 zieht sich Hume aus der Öffentlichkeit zurück, um seine Schriften zu überarbeiten. Er stirbt nach langer Krankheit 1776 in Edinburgh.
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