Die Phänomenologie und die Fundamente der Wissenschaften: Text nach 'Husserliana', Bd.5. (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
"Die Phänomenologie und die Fundamente der Wissenschaften" von Karl-Heinz Lembeck ist eine detaillierte Untersuchung der philosophischen Ansätze von Edmund Husserl, insbesondere im Hinblick auf seine Beiträge zur Phänomenologie und deren Einfluss auf die Grundlagen der Wissenschaften. Das Buch basiert auf den Texten aus "Husserliana", Band 5, und bietet eine umfassende Analyse von Husserls Denken, indem es zentrale Themen wie Bewusstsein, Intentionalität und die Struktur von Erfahrungen behandelt. Lembeck beleuchtet, wie Husserls phänomenologische Methode dazu beiträgt, die wissenschaftlichen Disziplinen zu fundieren und kritisch zu hinterfragen. Dabei wird auch diskutiert, inwiefern Husserls Ideen für aktuelle wissenschaftstheoretische Debatten relevant sind. Das Werk richtet sich an Leser mit einem Interesse an der Philosophie des Geistes sowie an den methodologischen Grundlagen der Wissenschaften.
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Über den Autor
Edmund Husserl wird 1859 als Sohn einer jüdischen Tuchhändlerfamilie in Prossnitz geboren. Er nimmt nach dem Abitur das Studium der Mathematik, Astronomie, Physik und Philosophie in Leipzig auf, das er ab 1878 in Berlin fortsetzt. Es folgt die Promotion in Wien und - angeregt durch den Einfluß Franz Brentanos - die Habilitation mit einer psychologisch-mathematischen Arbeit bei Carl Stumpf in Halle. Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten erhält Husserl 1906 eine Professur in Göttingen. Die berühmtesten Werke erscheinen in großen Abständen, davon zu Lebzeiten zwei unvollständig: die Ideen zu einer reinen Phänomemologie (1913) und die Krisis der europäischen Wissenschaften (1936). Diese programmatischen Einführungen in die Grundprobleme der Phänomenologie werden zeitlebens durch unveröffentlichte Analysen ergänzt, die Husserl auf etwa 45.000 Seiten in Gabelsberger Stenographie niederschreibt. 1916 folgt er dem Ruf an die Universität Freiburg, wo Martin Heidegger sein wohl berühmtester Schüler wird. Die Konversion zum Christentum schützt die Familie Husserl nicht vor den Schikanen der Nazis, die sie 1937 aus ihrer Wohnung vertreiben. Husserl stirbt 1938 in Freiburg.
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Diederichs
- Gebunden
- 543 Seiten
- Erschienen 2016
- Nikol
- Kartoniert
- 445 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 301 Seiten
- Erschienen 2022
- Suhrkamp Verlag
- Hardcover
- 592 Seiten
- Erschienen 1999
- Routledge
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 565 Seiten
- Erschienen 2015
- wbg Academic in Herder
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- hardcover
- 1308 Seiten
- Erschienen 1999
- Komet
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2018
- Springer Spektrum
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Georg Olms Verlag
- paperback
- 428 Seiten
- Erschienen 2026
- Meiner, F




