Ewige Schuld?
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Beschreibung
Mit einem Essay von Ahmad Mansour. Vor 75 Jahren, am 14. Mai 1948, erfolgte die Proklamation des Staates Israel. Aus Anlass dieses Jahrestages legt Michael Wolffsohn eine selbstkritische und komplett überarbeitete Neufassung seines Grundsatzwerks "Ewige Schuld" vor. Der Optimismus, der 1988 bei der Erstausgabe vorherrschte, ist nunmehr einer ernüchternden Betrachtung gewichen. Von der "Wiedergutmachung" bis zur trügerischen Normalität heute zieht Wolffsohn eine kritische Bilanz der deutsch-jüdisch-israelischen Beziehungen. Der als Deutscher und Jude beiden Seiten verbundene Autor plädiert für einen entkrampften Umgang mit der Geschichte: Weder Verdrängen noch routinierte Sühnerituale helfen den Nachgeborenen, sondern nur die Einsicht in die Besonderheit der Vergangenheit, die beide Seiten aneinander bindet - im Guten wie im Schlechten. von Wolffsohn, Michael
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Über den Autor
- perfect
- 202 Seiten
- Erschienen 1993
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 364 Seiten
- Erschienen 2017
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2004
- Heyne
- hardcover
- 416 Seiten
- Erschienen 2010
- Ullstein
- hardcover
- 432 Seiten
- Erschienen 1994
- Paul Zsolnay Verlag
- Kartoniert
- 294 Seiten
- Erschienen 2022
- TWENTYSIX CRIME
- hardcover
- 544 Seiten
- Erschienen 2006
- Blanvalet Verlag
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2020
- BOOKBABY
- paperback
- 510 Seiten
- Erschienen 2024
- Independently published
- paperback
- 314 Seiten
- Erschienen 2026
- Nomos
- Gebunden
- 316 Seiten
- Erschienen 2018
- S. FISCHER




