Karl Schmidt-Rottluff
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Beschreibung
Entstanden ist diese Vorliebe für das Selbstbildnis im kreativen Umfeld der »Brücke«-Künstler, die sich alle nicht nur selbst malten, sondern auch gegenseitig in Porträts festhielten. Beispiele von Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller oder Emil Nolde ergänzen den Band und machen deutlich, wie sehr sich der spätere Einzelgänger von seinen früheren Kollegen unterscheidet. Bemerkenswert sind die Jahre des Nationalsozialismus, in welchen Schmidt-Rottluff lediglich ein einziges Selbstporträt schuf. Demgegenüber entstand eine Vielzahl von Bildern, in denen er beengte Innenräume und verwüstete Landschaften darstellte: »Selbstbilder ohne Selbst«. von Moeller, Magdalena M.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 254 Seiten
- Erschienen 1986
- Knaus Albrecht,
- hardcover -
- Erschienen 1996
- Haffmann.
- hardcover
- 360 Seiten
- Erschienen 2015
- Hirzel Verlag
- Gebunden
- 1105 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- Gebunden
- 293 Seiten
- Erschienen 2006
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2003
- Edition Axel Menges
- Kartoniert
- 349 Seiten
- Erschienen 2020
- Atlantik
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2008
- Rowohlt Berlin
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2018
- Deutscher Kunstverlag (DKV)
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2010
- Pantheon




