Rechtsgefühl: Subjektivierung in Recht und Literatur um 1800 (Literatur und Recht)
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Beschreibung
„Rechtsgefühl: Subjektivierung in Recht und Literatur um 1800“ von Florian Schmidt untersucht die Wechselwirkungen zwischen Recht und Literatur im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Das Buch analysiert, wie sich das Verständnis von Recht und Gerechtigkeit in dieser Zeit verändert hat, insbesondere durch die zunehmende Betonung subjektiver Empfindungen und individueller Perspektiven. Schmidt beleuchtet, wie literarische Werke dieser Epoche rechtliche Diskurse beeinflussten und umgekehrt, indem sie neue Formen der Subjektivität und persönliche Rechtsgefühle thematisierten. Dabei wird aufgezeigt, wie diese wechselseitige Beziehung zur Entwicklung moderner Vorstellungen von Recht beitrug.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2003
- Heyne Verlag
- hardcover
- 313 Seiten
- Erschienen 2016
- Harvard University Press
- hardcover
- 221 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- Kartoniert
- 511 Seiten
- Erschienen 2020
- W. Kohlhammer GmbH
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2013
- Klett-Cotta
- Hardcover -
- Erschienen 2014
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 425 Seiten
- Erschienen 1991
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 1692 Seiten
- Erschienen 2006
- Stämpfli Verlag AG



