Bildmacht und Deutungsmacht
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Beschreibung
Die Bildwissenschaft, so scheint es, steckt in einer Sackgasse: Teile von ihr sind zur antiaufklärerischen Ideologie geworden, die Interpreten erlaubt, autoritäre Positionen der Auslegung als Macht des Bildes zu beschreiben. Ziel ist es, sie vom Kopf auf die Füße zu stellen. Um dies einzulösen, rekonstruiert Martin Büchsel akribisch die wichtigsten bildwissenschaftlichen Theorien der letzten Jahrzehnte inklusive ihrer impliziten Ideologien und Mythen und kontrastiert diese mit aufklärerischen Positionen. Dabei bezieht die sorgsam ausgearbeitete Monographie alle international relevanten Theoretiker und Theorien in seine Überlegungen mit ein. Geleistet wird eine fundamentale Kritik der Bildwissenschaften, gleichermaßen kann das Buch aber auch als vertiefende Einführung in dieselben dienen. Womit das Potenzial dieser Studie noch keineswegs ausgeschöpft ist: In einem zweiten Teil entwirft Büchsel Eckpfeiler einer zukünftigen, vorstellungskritischen Bildwissenschaft, die Philosophie, Philologie und Kunstgeschichte höchst produktiv miteinander ins Gespräch bringt. von Büchsel, Martin
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Über den Autor
Martin Büchsel, promovierter Philosoph und habilitierter Kunsthistoriker, war von 1996 bis 2017 Professor für neuere Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Mittelalter an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt.
- hardcover
- 322 Seiten
- Erschienen 1990
- Springer
- paperback
- 47 Seiten
- Klett
- paperback
- 204 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- Hardcover
- 317 Seiten
- Erschienen 2006
- Brill | Fink
- hardcover
- 164 Seiten
- Erschienen 2007
- Wallstein Verlag
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- Erschienen 2019
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- paperback
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