Zwischen Architektur und literarischer Imagination
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Beschreibung
Inwiefern ist die Architektur imaginär? Welche Spielräume des Imaginären werden durch Gebautes oder durch Baupläne eröffnet? Von der anderen Seite her: Ist die literarische Imagination architektonisch? Bedarf sie stets eines gestalteten Chronotopos, einer Formierung des Imaginierten? Da Räume, Gebäude, Städte in der Literatur nicht nur entworfen, sondern imaginär begangen werden: Kann man diese Innenansicht des imaginär Gebauten "Bildkritik" nennen?Die in diesem Band vorliegenden Beiträge widmen sich in einem interdisziplinären Parcours nicht nur den Überschneidungen und Wechselbeziehungen, sondern auch der gemeinsamen Basis von Architektur und literarischer Imagination. Raumsemantik und Bildlichkeit erweisen sich dabei als Kristallisationspunkte.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 375 Seiten
- Erschienen 2018
- Hirmer
- paperback
- 168 Seiten
- Erschienen 2025
- EOS Verlag
- Gebunden
- 264 Seiten
- Erschienen 2022
- Park Books
- hardcover -
- Erschienen 2006
- Technische UniversitAt MUnchen
- hardcover -
- Erschienen 2000
- Koch (Alexander)
- paperback
- 186 Seiten
- Erschienen 2003
- Birkhäuser
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2006
- Routledge




