Das Verhör
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Beschreibung
Das Verhör konturiert sich vor dem Hintergrund einer institutionellen Praxis, in der sich Sprache und Gewalt überlagern. Die Untersuchung von Michael Niehaus verknüpft daher eine historische Darstellung der Position des Verhörten in den Ermittlungsverfahren seit der Antike mit theoretischen Fragestellungen zum Status von Kommunikation und zur Logik von Institutionen. Schließlich gelangt sie über den Begriff der Verhörsituation zu den literarischen und filmischen Fiktionen des 19. und 20. Jahrhunderts und entdeckt in ihnen den ,transinstitutionellen' Ort, an dem die Frage nach dem Verhältnis von Kommunikation und Gewalt, von Subjekt und Institution ebenso freigelegt wie zugedeckt wird. Die Fiktionen geben daher den Grund ab, von dem aus eine erste Kulturgeschichte des Verhörs vorgelegt werden kann, die zugleich die Theorie einer unhintergehbaren Möglichkeit von Interaktion ist.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2004
- cbj
- pamphlet
- 106 Seiten
- Erschienen 2026
- Zeitverlag Gerd Bucerius
- Kartoniert
- 104 Seiten
- Erschienen 2022
- Walhalla Fachverlag
- Gebunden
- 127 Seiten
- Erschienen 2017
- Steidl Verlag
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2019
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 110 Seiten
- Erschienen 2015
- Beltz
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2014
- Haufe
- Kartoniert
- 294 Seiten
- Erschienen 2018
- Haufe
- Hardcover
- 126 Seiten
- Erschienen 2006
- -
- hardcover
- 92 Seiten
- Erschienen 1999
- Wagenbach,




