Das Gesicht der Welt: Physiognomisches Denken in der Goethezeit
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Beschreibung
"Das Gesicht der Welt: Physiognomisches Denken in der Goethezeit" von Johannes Saltzwedel untersucht die Rolle der Physiognomie – die Kunst, aus dem Äußeren eines Menschen auf seinen Charakter zu schließen – während der Goethezeit. Das Buch beleuchtet, wie diese Denkweise in verschiedenen Bereichen des kulturellen und wissenschaftlichen Lebens Einfluss hatte. Saltzwedel analysiert, wie bedeutende Persönlichkeiten dieser Epoche, darunter Johann Wolfgang von Goethe selbst, sich mit physiognomischen Theorien auseinandersetzten und welche Auswirkungen dies auf Literatur, Kunst und Wissenschaft hatte. Dabei wird deutlich, dass die Physiognomie nicht nur ein Instrument zur Menschenkenntnis war, sondern auch gesellschaftliche Normen und Vorstellungen prägte. Saltzwedel bietet einen tiefgehenden Einblick in das Zusammenspiel von Ästhetik und Wissenschaft im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert.
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