Wie Wälder denken: Eine Anthropologie jenseits des Menschlichen
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Beschreibung
„Wie Wälder denken: Eine Anthropologie jenseits des Menschlichen“ von Eduardo Kohn, nicht Alexander Weber, ist ein faszinierendes Werk, das die Grenzen der traditionellen Anthropologie überschreitet. Kohn erforscht das komplexe Netzwerk von Beziehungen in den Regenwäldern Ecuadors, insbesondere im Gebiet der Runa-Indianer. Er argumentiert, dass auch nichtmenschliche Wesen wie Tiere und Pflanzen über eine Form von Denken verfügen und dass diese Erkenntnis unser Verständnis von Kommunikation und Interaktion erweitern kann. Kohn nutzt semiotische Ansätze, um zu zeigen, wie Zeichenprozesse in der Natur funktionieren und wie sie mit menschlichen Bedeutungswelten interagieren. Das Buch fordert uns auf, über den anthropozentrischen Blick hinauszugehen und die lebendige Welt als einen Ort vielfältiger Intelligenzen zu betrachten. Durch seine ethnographische Forschung bietet Kohn neue Perspektiven darauf an, wie wir Umweltbeziehungen verstehen können, indem er die Grenzen zwischen Menschlichem und Nicht-Menschlichem hinterfragt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2015
- pala verlag gmbh
- Klappenbroschur
- 384 Seiten
- Erschienen 2023
- Ludwig Buchverlag
- Gebunden
- 175 Seiten
- Erschienen 2021
- Freya
- Gebunden
- 268 Seiten
- Erschienen 2015
- Matthes & Seitz Berlin
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- Knesebeck
- Kartoniert
- 422 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F




