Jeder stirbt für sich allein: Roman
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Beschreibung
"Jeder stirbt für sich allein" ist ein Roman von Hans Fallada, der auf wahren Begebenheiten basiert und im nationalsozialistischen Deutschland spielt. Die Geschichte folgt dem Ehepaar Otto und Anna Quangel, die nach dem Tod ihres Sohnes im Zweiten Weltkrieg beginnen, gegen das Nazi-Regime zu protestieren. Sie tun dies auf stille Weise, indem sie Postkarten mit regierungskritischen Botschaften in Berlin auslegen. Der Roman schildert ihre zunehmende Verzweiflung und den Mut, den sie aufbringen, um Widerstand zu leisten. Trotz der scheinbar geringen Wirkung ihrer Aktionen wird ihr Engagement zum Symbol des individuellen Widerstands gegen Unterdrückung und Unrecht. Der Roman beleuchtet die Themen Angst, Moral und die Macht des Einzelnen im Angesicht eines totalitären Regimes.
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 448 Seiten
- Erschienen 2023
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 539 Seiten
- Erschienen 2010
- Melville House
- Kartoniert
- 168 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2005
- Heyne, W
- hardcover
- 48 Seiten
- Erschienen 2014
- Brunnen Verlag GmbH
- Kartoniert
- 187 Seiten
- Erschienen 2007
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 166 Seiten
- Erschienen 2013
- D & D Medien
- Gebunden
- 279 Seiten
- Erschienen 2016
- Kiepenheuer&Witsch
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2021
- Eichborn



