Jeder stirbt für sich allein: Roman
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Beschreibung
"Jeder stirbt für sich allein" ist ein Roman von Hans Fallada, der auf wahren Begebenheiten basiert und in der Zeit des Zweiten Weltkriegs in Berlin spielt. Die Geschichte dreht sich um das Ehepaar Otto und Anna Quangel, einfache Arbeiter, die zunächst unauffällig im nationalsozialistischen Deutschland leben. Nach dem Tod ihres Sohnes an der Front beschließen sie, stillen Widerstand gegen das Nazi-Regime zu leisten. Das Paar beginnt, handgeschriebene Postkarten mit regierungskritischen Botschaften in ganz Berlin zu verteilen, um andere zum Nachdenken und Handeln zu bewegen. Trotz ihrer Bemühungen bleibt ihre Aktion weitgehend unbeachtet und wird schließlich von der Gestapo entdeckt. Das Buch schildert eindringlich die Gefahren des Widerstands gegen ein totalitäres Regime sowie die Isolation und den Mut derjenigen, die sich dennoch dagegen auflehnen. Falladas Roman beleuchtet nicht nur den persönlichen Kampf der Quangels, sondern auch die allgemeine Atmosphäre von Angst und Misstrauen im Dritten Reich. Es ist ein bewegendes Porträt von Zivilcourage und Verzweiflung in einer dunklen Epoche der Geschichte.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 443 Seiten
- Erschienen 2022
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 539 Seiten
- Erschienen 2010
- Melville House
- Klappenbroschur
- 448 Seiten
- Erschienen 2023
- Heyne Verlag
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2005
- Heyne, W
- hardcover
- 48 Seiten
- Erschienen 2014
- Brunnen Verlag GmbH
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2006
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 476 Seiten
- Erschienen 2021
- btb Verlag
- paperback
- 266 Seiten
- Erschienen 2024
- Elysion-Books
- hardcover
- 32 Seiten
- Lappan Verlag
- Kartoniert
- 415 Seiten
- Erschienen 2006
- Heyne Verlag



