Eleganti, Marian

Man muss gut wollen, um wahr denken zu können

Ein Beitrag zum Wahrheitsverständnis von Romano Guardini
Man muss gut wollen, um wahr denken zu können

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9783702225506

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Produktdetails mehr
Einband: Kartoniert
Seitenzahl: 660
Erschienen: 2003-08-01
Sprache: Deutsch
EAN: 9783702225506
ISBN: 3702225501
Reihe: Salzburger Theologische Studien 22
Verlag: Tyrolia Verlagsanstalt Gm
Gewicht: 1028 g
Auflage:
Guardinis Wahrheitsverständis - erstmals systematisch vorgestellt: seine aktuelle Relevanz in der... mehr
Produktinformationen "Man muss gut wollen, um wahr denken zu können"
Guardinis Wahrheitsverständis - erstmals systematisch vorgestellt: seine aktuelle Relevanz in der Auseinandersetzung mit der postmodernen Destruktion. Die vorliegende Studie ist der Versuch, Guardinis Wahrheitsbegriff darzustellen und gegen (post-)moderne erkenntnistheoretische Destruktionsversuche auch in Schutz zu nehmen. Der Autor ist überzeugt vom hohen ethischen Rang der Einsichten Guardinis. Das traditionelle Wahrheitsverständnis (Wahrheit als Übereinstimmung von Denken und Sein), welches Guardini mit Impulsen der zeitgenössischen Phänomenologie verbindet und im Sinne des Alltagsverstandes vertritt, wurde in der Philosophie des 20. Jh. mehr und mehr problematisiert. Der Autor versucht auf diese Infragestellungen Antwort zu geben oder zumindest auf die Schwächen kritischer Theorien hinzuweisen. Aus der Studie ergibt sich die höhere Bewertung der Grundentscheidung Guardinis für sein Wahrheitsverständnis und dessen existenzieller Färbung in der Verknüpfung von Erkenntnis und Zustimmung. Trotz Betonung des Willens im Erkenntnisakt liegt das hintergründige Anliegen des Autors in der Beachtung des Logoselementes und der Rehabilitierung des traditionellen Wahrheitsbegriffes.
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