Warum ich Architektin wurde
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Beschreibung
"Warum ich Architektin wurde" ist eine autobiografische Schrift von Margarete Schütte-Lihotzky, der ersten weiblichen Architektin Österreichs und einer Pionierin des sozialen Wohnungsbaus. In diesem Werk reflektiert sie über ihre persönlichen und beruflichen Erfahrungen, die sie dazu inspirierten, eine Karriere in der Architektur einzuschlagen. Schütte-Lihotzky beschreibt ihren Werdegang von ihrer Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Wien bis hin zu ihren bedeutendsten Projekten, darunter die Entwicklung der "Frankfurter Küche", einem Vorläufer moderner Einbauküchen. Sie thematisiert die Herausforderungen und Hindernisse, denen sie als Frau in einem männlich dominierten Berufsfeld begegnete, sowie ihre Überzeugung, dass Architektur einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen leisten kann. Das Buch bietet nicht nur Einblicke in ihr persönliches Leben und ihre Motivation, sondern auch in die gesellschaftlichen Umstände ihrer Zeit und die Entwicklungen im Bereich des Bauens und Wohnens im 20. Jahrhundert.
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Über den Autor
geboren 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen: Erinnerungen aus dem Widerstand - Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938-1945.
- Kartoniert
- 395 Seiten
- Erschienen 2020
- transcript Verlag
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2012
- edition.saba
- Hardcover -
- Erschienen 1997
- arsEdition
- hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 2003
- TASCHEN
- Gebunden
- 328 Seiten
- Erschienen 2022
- Die Gestalten Verlag
- perfect
- 144 Seiten
- Kerber Verlag
- Hardcover
- 651 Seiten
- Erschienen 2016
- Handwerk und Technik
- Gebunden
- 244 Seiten
- Erschienen 2017
- Braun Publishing
- paperback
- 147 Seiten
- Erschienen 2002
- Springer




