
Die Politik der Elektrifizierung in Bayern und ihre unternehmensstrategische Umsetzung am Beispiel d
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Beschreibung
Die Branche der Stromversorgung charakterisiert sich durch ihre universale volkswirtschaftliche Bedeutung und ist nicht zuletzt Inbegriff wie Nährboden der modernen Konsum- und Überflussgesellschaft. Allerdings lässt die heutzutage als selbstverständlich erachtete Verfügbarkeit von Elektrizität den Weg der "Edelenergie" vom Pioniergut zum Energieträger ersten Ranges allzu leicht in Vergessenheit geraten. In der retrospektiven Betrachtung lässt sich feststellen, dass insbesondere Bayern im frühen 20. Jahrhundert die Politik des "Laissez-Faire" bezüglich der Elektrizitätswirtschaft rechtzeitig aufgab und vor dem Hintergrund einer drohenden strukturellen Fehlentwicklung des Sektors eine wichtige Sonderrolle einzunehmen vermochte. Die vorliegende Arbeit spannt am Exempel eines regionalen oberfränkischen Energieversorgers - der Bayerischen Elektricitäts-Lieferungs-Gesellschaft AG - den Bogen der Geschichte hinsichtlich der Elektrifizierung des Landes und versucht die Einflüsse auf die Stromwirtschaft in dem von häufig wechselnden ordnungs- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen geprägten zentralen Untersuchungszeitraum von 1914 bis 1954 nachzuzeichnen. von Werner, Christian
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Über den Autor
Christian Werner veröffentlichte sein Werk bis 2018 im Kölner Wissenschaftsverlag.
- Gebunden
- 218 Seiten
- Erschienen 2017
- Jehle
- paperback
- 324 Seiten
- Erschienen 2012
- Springer
- Hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2013
- Kommunal- und Schul-Verlag/...
- paperback
- 216 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer Gabler
- paperback -
- Schroedel
- hardcover
- 214 Seiten
- Erschienen 2005
- Eurailpress in DVV Media Group
- Kartoniert
- 139 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos