Angestellte als Machtquelle
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Beschreibung
Der Band befasst sich mit den gewandelten Aufgaben der Industriegewerkschaften in einem veränderten Arbeitsumfeld. Die Organisationsmacht von Gewerkschaften und Betriebsräten in Industriebetrieben gründet sich auf ihre starke Verankerung bei den Industriearbeitern. Dieses Beschäftigtensegment aber schrumpft, und die Machtquellen der Interessenvertretungen im Industriesektor drohen zu versiegen. Die Interessenvertretungen können Macht und Einfluss in der Tarif- und Betriebspolitik zukünftig nur erhalten, wenn sie ihre Organisierung bei den Angestellten verbessern, deren Anteil an den Beschäftigten inzwischen ebenso hoch ist wie derjenige der Arbeiter. Dies gilt umso mehr, als diese Beschäftigtengruppen in den Betrieben typischerweise ein hohes Machtpotenzial aufweisen, sei es, weil sie über knappe Qualifikationen verfügen oder sei es, weil sie wichtige fachliche oder autoritäre Positionen in den betrieblichen Hierarchien einnehmen. von Haipeter, Thomas
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Über den Autor
Prof. Dr. Thomas Haipeter ist Leiter der Forschungsabteilung Arbeitszeit und Arbeitsorganisation am Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Dr. Tabea Bromberg und Christine Slomka arbeiten ebenfalls in der Forschungsabteilung Arbeitszeit und Arbeitsorganisation am Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen.
- paperback
- 32 Seiten
- Erschienen 2009
- Grin Verlag
- Kartoniert
- 204 Seiten
- Erschienen 2022
- Haufe
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2009
- ecoWing
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2021
- Hollitzer Verlag
- Kartoniert
- 287 Seiten
- Erschienen 2019
- Ullstein Taschenbuch
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2012
- KiWi-Taschenbuch
- paperback
- 267 Seiten
- Erschienen 1997
- Campus Verlag




