Pastorale Lehrverkündigung - Grundmotiv des Zweiten Vatikanischen Konzils
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Beschreibung
Das Zweite Vatikanische Konzil wollte pastorale Dokumente und keine dogmatischen Definitionen verfassen. Das ist eine Neuheit in der Kirchengeschichte, die die Frage aufwirft, ob und wie die Väter des Zweiten Vatikanums gelehrt haben. Die Einteilung seiner Texte in verschiedene Gattungen - Konstitutionen, Dekrete und Erklärungen - verschärft das Problem, denn die lehramtlichen Unterschiede dieser Dokumente bleiben in der Konzilsrezeption oft unbeachtet. Was also war die wirkliche Intention des Konzils?Vorliegende Arbeit sucht anhand des Studiums der Konzilsakten zu den zentralen Dokumenten über den Ökumenismus, die Religionsfreiheit und das Verhältnis der Kirche zu den nicht-christlichen Religionen dazu eine Antwort zu finden.
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Über den Autor
Zum Autor: Florian Kolfhaus, Priester der Diözese Regensburg, ist nach seiner Promotion an der Päpstlichen Universität Gregoriana in den diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls eingetreten. Seit 2009 arbeitet er im Staatssekretariat.
- hardcover
- 926 Seiten
- Erschienen 2005
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 775 Seiten
- Erschienen 2008
- Verlag Herder
- hardcover
- 179 Seiten
- Erschienen 2009
- Brill Österreich Ges.m.b.H.
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Herder
- Gebunden
- 157 Seiten
- Erschienen 2015
- Katholisches Bibelwerk




