Die Abweichungsgesetzgebung der Länder im Naturschutzrecht
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Beschreibung
Die Arbeit behandelt die Abweichungsgesetzgebung der Länder am Beispiel des Naturschutzrechts. Die Landesgesetzgebung, die in Reaktion auf das nach dem Scheitern des Umweltgesetzbuchs erlassene neue Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG 2010) ergangen ist, stellt den ersten Anwendungsfall dieses neuen Kompetenztypus dar, der erst seit der Föderalismusreform 2006 existiert. Nach einer konzisen Übersicht über die Funktionsweise der Kompetenzen im Naturschutzrecht widmet sich der Autor der Frage, mit welcher Zielsetzung und mithilfe welcher konzeptioneller Ausgestaltungen die Landesgesetzgeber von ihren neuen Kompetenzen Gebrauch machen. Die abweichenden Regelungen in den bis Ende 2011 erlassenen Naturschutzgesetzen der Länder werden mit Blick auf thematische Abweichungsschwerpunkte und die Auswirkungen auf die Praxis der Rechtsanwendung analysiert. von Stackelberg, Felix von
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 396 Seiten
- Erschienen 2005
- ibidem
- Kartoniert
- 261 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- Gebunden
- 627 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 292 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover
- 3010 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Leinen
- 2647 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 934 Seiten
- Erschienen 2000
- C.H. Beck




