Das Problem der doppelten Kontingenz nach Niklas Luhmann
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, was der Soziologe und Begründer der Systemtheorie Niklas Luhmann (1927-1998) meinte, wenn er von dem Problem der doppelten Kontingenz sprach und wie sein Kommunikationsbegriff damit verwoben ist.Es wird herausgearbeitet, warum eine Kommunikation erst dann zustande kommt, wenn der Empfänger einer Mitteilung davon ausgeht, dass der Mitteilungssender ein Subjekt ist.Weiterführend wird auf den Zusammenhang der Subjektstellung mit der modernen, funktional differenzierten Gesellschaftsform eingegangen.Das Phänomen der doppelten Kontingenz ist sehr interessant und alltagsnah, da es die Grundlage jeder Kommunikation ist.Die Arbeit beginnt mit einer Analyse des Problems der doppelten Kontingenz, behandelt dann den Kommunikationsbegriff von Luhmann und mündet in einem Fazit.
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Über den Autor
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