Umsatzsteuer in der Insolvenz - neue Facetten des Leistungsfähigkeitsprinzips
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Beschreibung
Die insolvenzrechtliche Zuordnung der Umsatzsteuer in der Unternehmerinsolvenz erweist sich aufgrund der fehlenden gesetzgeberischen Koordinierung von Insolvenz- und Steuerrecht als Problemfeld. Zentrale Bedeutung für die Zuordnung hat das insolvenzrechtliche Tatbestandsmerkmal der Begründetheit, welches dem Steuerrecht allerdings unbekannt ist. Stattdessen regelt das Steuerrecht die Entstehung und die Fälligkeit von Steuerforderungen. Der daraus folgende Abstimmungsbedarf stellt den Rechtsanwender vor erhebliche Schwierigkeiten. Unter Rückgriff auf das verfassungsrechtliche Prinzip der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit zeigt der Autor einen Weg auf, um die in der Praxis oft in Detailproblemen verhaftete Diskussion auf die dogmatischen Grundfragen zurück- und so einer Lösung zuzuführen. von Schwarz, Johannes
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Über den Autor
Johannes Schwarz, geboren 1979 in Erlangen; 1998-2004 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg; 2004 Erstes juristisches Staatsexamen; Referendariat im OLG-Bezirk Nürnberg; 2006 Zweites juristisches Staatsexamen; 2006-2011 Rechtsanwalt in einer auf dem Gebiet des Insolvenz- und Sanierungsrechts spezialisierten Kanzlei; 2011/2012 Steuerberaterexamen.
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 1983
- Gabler Verlag
- paperback
- 195 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 426 Seiten
- Erschienen 2020
- Schäffer-Poeschel
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- Erschienen 2020
- Schäffer-Poeschel
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- Erschienen 2009
- Schäffer-Poeschel
- hardcover
- 584 Seiten
- Erschienen 2013
- De Gruyter
- hardcover
- 805 Seiten
- Erschienen 2002
- C.H. Beck
- Gebunden
- 2526 Seiten
- Erschienen 2020
- C.F. Müller




