Verschmelzung und neuronale Autokorrelation als Grundlage einer Konsonanztheorie
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Beschreibung
Intervalle werden im auditorischen System als Nervenimpulsketten verschiedener Perioden codiert. Ein neuronaler Autokorrelator analysiert anschließend die im Gemisch der Impulsketten enthaltenen Perioden. Das Schwingungsverhältnis bestimmt die Häufigkeit koinzidierender Impulse. Die Koinzidenztheorie der Konsonanz wird hier auf neuronale Abläufe übertragen. Die Logik koinzidierender Nervenimpulse kann mathematisch durch Impulsfolgen und Autokorrelationsfunktionen beschrieben werden. Die neuronalen Unschärfen und stochastischen Streuungen bedingen Impulsbreiten und führen auf einen verallgemeinerten Koinzidenzbegriff. Der Grad der verallgemeinerten Koinzidenz wird mit der hier entwickelten Allgemeinen Koinzidenzfunktion berechnet und bestätigt Stumpfs Untersuchungen zur Tonverschmelzung.
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Über den Autor
Der Autor: Martin Ebeling studierte Schulmusik (Musikhochschule Köln), Orchesterleitung (Folkwanghochschule Essen) und Mathematik (Universität zu Köln und Universität Bochum). Die Promotion erfolgte 1998 im Fach Musikwissenschaften (Universität zu Köln).
- Taschenbuch
- 352 Seiten
- Erschienen 1991
- Westview Press
- hardcover
- 220 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2018
- J.B. Metzler
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2017
- Psychosozial-Verlag
- Gebunden
- 244 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer




