
Wissensmanagement unter dem Paradigma des Radikalen Konstruktivismus
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Beschreibung
Das menschliche Wissen wird zwar als wichtige Unternehmensressource erkannt, es bestehen jedoch Defizite in der Ausschöpfung dieser Ressource. Für diese Problemstellung vermag das heute in der Praxis größtenteils vorherrschende Managementverständnis keine Lösungspotenziale bereit zu stellen. Die Zielsetzung der Untersuchung besteht darin, ob mit Hilfe der Botschaften des Radikalen Konstruktivismus ein Verständnis von Management entwickelt werden kann, welches ein Lösungspotenzial erkennen lässt. Der methodische Ansatz besteht in der Verwendung des Konstruktivismus als Interpretationsfolie, dessen Positionen auf Management und Wissensmanagement im Besonderen angewendet werden. Das Ergebnis legt einen perspektivischen Wechsel von und für Management frei, wenn ihm der Absolutheitsanspruch auf eine Objektivität geopfert werden kann. von Friedrich, Klaus
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Über den Autor
Der Autor: Klaus Friedrich, geboren 1965, studierte von 1989 bis 1995 Betriebswirtschaftslehre an der Universität Essen. Nach beruflichen Stationen als Vertriebskaufmann im Bereich Marketing (1995-1997), Stellvertretender Projektleiter im Bereich Unternehmensentwicklung (1997-1998) und Produkt-Manager sowie Gruppenleiter im Produktmarketing des Bereiches Mobilfunk-Infrastruktur (1998-2002), ist der Autor seit 2003 als Abteilungsleiter Marketing in München tätig.
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