Eine Dokumentation zu Karl Rössing (1897-1987)
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Beschreibung
Die exemplarische Analyse der Lebens- und Werkgeschichte eines Künstlers des 20. Jahrhunderts bezieht den sozialen, kulturellen und kulturpolitischen Hintergrund mit ein. Als das Ausdrucksmittel erweist sich dabei das «Prinzip Montage». Dessen Vielförmigkeit und Wurzeln werden anhand von Beispielen konkretisiert. Einer der faszinierendsten und konsequentesten Vertreter ist Karl Rössing. Mit seinen Bildfindungen als «Artefakt» und als «Palimpsest des Individuellen und Allgemeinen» knüpfte er an die Grundsätze des Deutschen Werkbundes an. Diese waren von Riemerschmid und Ehmcke in das Lehrprogramm der Königlichen Kunstgewerbeschule München, wo er studierte, eingebracht worden. Rössing-Schüler von Essen, Berlin und Stuttgart gewährleisten heute die kontinuierliche Entwicklung dieser künstlerischen Richtung, die in Antithese zur organischen und gegenstandslosen Kunst steht. von Mair, Roswitha
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Über den Autor
Die Autorin: Roswitha Mair wurde 1953 in Kaltenbach/Österreich geboren. Sie studierte Kunstgeschichte sowie Philosophie und Geschichte; 1987 Diplom, 1992 Promotion an der Universität Innsbruck. Seit 1993 ist sie in der «Galerie im Taxispalais», einem öffentlichen Ausstellungsraum für Kunst des 20. Jahrhunderts in Innsbruck, tätig.
- turtleback
- 208 Seiten
- Erschienen 1988
- Mäander
- audioCD -
- Erschienen 2010
- der Hörverlag
- hardcover
- 96 Seiten
- Erschienen 2013
- TASCHEN
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2023
- Hirmer
- Gebunden
- 174 Seiten
- Erschienen 1970
- Rudolf Steiner Verlag
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2008
- Aquensis Verlag
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2024
- E.I.R. GmbH
- hardcover
- 308 Seiten
- Erschienen 2010
- Sandstein Kultur




