Die neue Finanzwissenschaft zwischen Realitätsferne und Irrelevanz der Annahmen
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Beschreibung
Kernelement der neuen Finanzwissenschaft ist die entscheidungstheoretische Fundierung von Verhaltensfunktionen. Gerade gegen diese Fundierung auf der Basis individueller Optimierungskalküle richtet sich allerdings schon immer der Vorwurf der Realitätsferne. Diese Arbeit untersucht, ob man die neue Finanzwissenschaft gegen diesen Vorwurf verteidigen kann: Ist sie trotz der realitätsfernen Annahmen eine nach empirischen oder sonstigen Kriterien erfolgreiche Wissenschaft? Es werden zentrale positiv- und normativ-theoretische Verteidigungsstrategien aus der methodologischen Literatur herausgearbeitet und konkret auf ihre Eignung überprüft. Das Ergebnis lautet: Methodologisch konsistent rechtfertigen läßt sich allenfalls der positive Teil der neuen Finanzwirtschaft. Für den zumeist für wesentlich wichtiger gehaltenen normativen Teil versagen dagegen alle Verteidigungsstrategien. von Truger, Achim
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Über den Autor
Der Autor: Achim Truger, geboren 1969, Studium der Volkswirtschaftslehre in Köln. Diplom 1992. Seit 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität zu Köln. Seit 1994 auch freier wissenschaftlicher Mitarbeiter am Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut an der Universität zu Köln. Promotion 1997.
- Kartoniert
- 473 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 250 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 432 Seiten
- Erschienen 2015
- Plassen Verlag
- Kartoniert
- 217 Seiten
- Erschienen 2007
- Schäffer-Poeschel




