Maos Großer Hunger: Massenmord und Menschenexperiment in China
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Beschreibung
"Maos Großer Hunger: Massenmord und Menschenexperiment in China" von Stephan Gebauer ist eine detaillierte Untersuchung der verheerenden Hungersnot, die China zwischen 1958 und 1962 während des sogenannten "Großen Sprungs nach vorn" erfasste. In diesem Buch analysiert Gebauer die politischen und sozialen Ursachen der Katastrophe, die von Mao Zedongs radikalen Wirtschafts- und Sozialreformen ausgelöst wurde. Der Autor beleuchtet, wie diese Politik zu einer der größten menschengemachten Hungersnöte in der Geschichte führte, bei der schätzungsweise 15 bis 45 Millionen Menschen ums Leben kamen. Gebauer stützt sich auf umfangreiche Archivforschungen sowie Zeitzeugenberichte, um die verheerenden Auswirkungen dieser Periode auf die chinesische Bevölkerung darzustellen. Das Buch bietet einen kritischen Blick auf Maos Politik und deren verheerende Folgen für das Land und seine Menschen.
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Über den Autor
Frank Dikötter, geboren 1961 in Kerensheide in den Niederlanden, lehrte chinesische Geschichte an der School of Oriental and African Studies in London (SOAS). Seit 2006 ist er Professor of Humanities an der Universität von Hongkong. Für sein Buch »Maos Großer Hunger« erhielt er den angesehenen BBC Samuel Johnson Prize.
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2001
- Grijalbo Mondadori
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2022
- S. Hirzel Verlag
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 1982
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 812 Seiten
- Erschienen 2012
- Unionsverlag
- Kartoniert
- 768 Seiten
- Erschienen 2015
- Droemer TB




