Hand an sich legen: Diskurs über den Freitod
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
»Wer abspringt, ist nicht notwendigerweise dem Wahnsinn verfallen, ist nicht einmal unter allen Umständen ›gestört‹ oder ›verstört‹. Der Hang zum Freitod ist keine Krankheit, von der man geheilt werden muß wie von den Masern. ... Der Freitod ist ein Privileg des Humanen.« Jean Améry
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Jean Améry, im Oktober 1912 als Hans Mayer in Wien geboren, zählt zu den bedeutendsten europäischen Intellektuellen der sechziger und siebziger Jahre. Seine bahnbrechenden Essays sind in ihrer Bedeutung vielleicht nur mit den Schriften Hannah Arendts und Theodor W. Adornos zu vergleichen. Als Reflexion über die Existenz im Vernichtungslager stehen sie vermutlich Primo Levis Büchern am nächsten. Zugleich jedoch hat Améry wie kaum ein anderer Intellektueller die deutsche Öffentlichkeit mit französischen Denkern und Schriftstellern bekannt gemacht und konfrontiert.Jean Améry starb im Oktober 1978 durch eigene Hand.Von Irene Heidelberger-Leonard ist bei Klett-Cotta eine Biographie von Jean Améry erschienen.Bei Klett-Cotta erscheint die neunbändige, reich kommentierte Werkausgabe mit zahlreichen noch nicht veröffentlichten Texten. Damit besteht zum ersten Mal ein Gesamtüberblick über das vielseitige Werk Amérys.
- hardcover
- 358 Seiten
- Erschienen 1984
- Zürich : pendo,,
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 1995
- -
- Hardcover
- 180 Seiten
- Erschienen 2023
- BoD – Books on Demand
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2022
- Ullstein Hardcover
- Kartoniert
- 380 Seiten
- Erschienen 2022
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 104 Seiten
- Erschienen 2018
- Wachholtz
- paperback
- 83 Seiten
- Erschienen 2021
- Independently published
- hardcover
- 358 Seiten
- Erschienen 1900
- Mohr Siebeck
- paperback
- 358 Seiten
- Erschienen 2024
- Kulturmaschinen Verlag




