Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes: Sinn und Fehlschlag eines politischen Symbols
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Beschreibung
„Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes: Sinn und Fehlschlag eines politischen Symbols“ von Carl Schmitt ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Werk „Leviathan“ von Thomas Hobbes. Schmitt analysiert die Symbolik des Leviathans, eines biblischen Seeungeheuers, das Hobbes als Metapher für den Staat benutzt. Er untersucht, wie Hobbes diese Figur verwendet, um seine Vorstellungen von Souveränität und staatlicher Macht zu veranschaulichen. Schmitt diskutiert die Wirksamkeit und die Grenzen dieser Symbolik und zeigt auf, wie sich das Bild des Leviathans im Laufe der Geschichte gewandelt hat. Zudem beleuchtet er die Implikationen für die politische Theorie und Praxis, insbesondere im Hinblick auf Fragen der Legitimität und Autorität des Staates. Schmitts Analyse bietet sowohl eine tiefgehende Interpretation von Hobbes’ Ideen als auch eine Reflexion über deren Relevanz in modernen politischen Kontexten.
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Über den Autor
- paperback
- 248 Seiten
- Erschienen 2014
- Polity
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2022
- Gröls Verlag
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- 258 Seiten
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- 223 Seiten
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- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...
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- Erschienen 2011
- Open Humanities Press
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Diederichs
- Kartoniert
- 389 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck



