Ironie des Staates: Grundlinien einer Staatstheorie polyzentrischer Gesellschaft
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Beschreibung
"Ironie des Staates: Grundlinien einer Staatstheorie polyzentrischer Gesellschaft" von Helmut Willke untersucht die Rolle und Funktion des Staates in modernen, komplexen Gesellschaften. Willke argumentiert, dass traditionelle Vorstellungen eines zentralisierten, allmächtigen Staates zunehmend unzureichend sind, um die Herausforderungen polyzentrischer Gesellschaften zu bewältigen. Diese Gesellschaften zeichnen sich durch multiple Machtzentren und eine Vielzahl von Akteuren aus, die in einem Netzwerk miteinander interagieren. Willke beleuchtet die "Ironie" darin, dass der Staat trotz seiner abnehmenden Kontrolle weiterhin als zentrale Instanz wahrgenommen wird. Er plädiert für ein Umdenken in der Staatstheorie hin zu flexibleren und adaptiveren Formen der Governance. Der Autor diskutiert dabei Konzepte wie Selbstorganisation, Dezentralisierung und Netzwerke als Schlüssel zur effektiven Steuerung moderner Gesellschaften. Das Buch bietet somit eine kritische Analyse traditioneller Staatskonzepte und einen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen in der politischen Theorie.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 408 Seiten
- Erschienen 2020
- Richard Boorberg Verlag
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- Gebunden
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- Erschienen 2017
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- Kartoniert
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- C.H.Beck
- Kartoniert
- 404 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB GmbH



