Jahrmarkt der Eitelkeit: Ein Roman ohne Helden
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Beschreibung
"Jahrmarkt der Eitelkeit: Ein Roman ohne Helden" von Heinrich Conrad ist eine satirische Darstellung der Gesellschaft im 19. Jahrhundert. Es konzentriert sich auf zwei Hauptfiguren, Becky Sharp und Amelia Sedley, die aus unterschiedlichen sozialen Hintergründen stammen und verschiedene Lebenswege einschlagen. Becky, eine ehrgeizige Waise mit geringem sozialen Status, nutzt ihre Intelligenz und Manipulationsfähigkeiten, um in die höheren Ränge der Gesellschaft aufzusteigen. Amelia hingegen stammt aus einer wohlhabenden Familie, verliert aber ihren Reichtum und muss lernen, in bescheideneren Verhältnissen zu leben. Der Roman beleuchtet Themen wie Klasse, Eitelkeit und Moral und zeigt den oft oberflächlichen Charakter der High Society.
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Über den Autor
William Makepeace Thackeray wurde 1811 in Kalkutta geboren und starb 1863 in London. Neben Charles Dickens gilt er als der bedeutendste englische Autor des Viktorianismus. Sein berühmter Roman »Jahrmarkt der Eitelkeit« erschien 1847-1848 als Fortsetzungsgeschichte im Londoner Satire-Magazin »Punch«.
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- 224 Seiten
- Erschienen 2014
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