Überreichtum und Todesangst: Der Griff der Tech-Milliardäre nach Unsterblichkeit. Ein Essay
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Beschreibung
Tech-Milliardäre wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Peter Thiel sind überreich und haben enorme Macht in der Gesellschaft. Doch sie wollen auch gottgleich sein und unsterblich werden. Für mächtige Überreiche scheint der Tod die ultimative narzisstische Kränkung zu sein. Denn so werden Arme und Reiche gleich – unabhängig von ihrem Vermögen und ihrer Macht zu Lebzeiten. Mittels Investitionen in die florierende Langlebigkeitsindustrie versuchen sie, profanes Gewinnstreben und Träumereien vom persönlichen Weiterleben zu verbinden. Dies erhöht ihr Vermögen und ihre Macht weiter und erschwert dem Rest ein menschenwürdiges Leben. Doch das Streben der Überreichen ist begrenzt durch ein narzisstisches Verlangen nach Gottähnlichkeit, hinter dem sich Todesangst versteckt. Martin Schürz untersucht den Zusammenhang zwischen einer exzessiven Vermögenskonzentration und dem Unsterblichkeitsstreben der Tech-Milliardäre, basierend auf sozialpsychologischen Ansätzen und Sigmund Freuds Überlegungen zum Tod. Sein Plädoyer: Überreichtum muss beendet werden, damit alle Menschen in Freiheit über den Sinn in ihrem endlichen Leben befinden können.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2020
- btb Verlag
- Kartoniert
- 209 Seiten
- Erschienen 2018
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Klappenbroschur
- 382 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 727 Seiten
- Erschienen 2018
- Campus Verlag
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2025
- tolino media



