Die Umdeutung der Demokratie
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Beschreibung
Dreißig Jahre nach dem Systemumbruch in der DDR und nach der »Wiedervereinigung« weisen die politischen Einstellungen - speziell die Beweggründe und Formen politischer Partizipation - in Ost- und Westdeutschland neben weitreichenden Gemeinsamkeiten auch gravierende Unterschiede auf: Die Teilnahme an Wahlen wird - im Osten stärker als im Westen - zunehmend vom Willen geleitet, Protest kundzutun. Überdies ist in strukturschwachen Regionen politische Unzufriedenheit weiter verbreitet als in stabilen Lebensumfeldern. Anhand umfangreicher, lokal erhobener Daten über Einstellungen zur Politik in Ost und West konstatiert dieses Buch eine neue Neigung, die Demokratie zur Protestarena umzudeuten, die unser parlamentarisches System in einer ganz neuen Größenordnung herausfordert. von Holtmann, Everhard
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Über den Autor
Everhard Holtmann ist Forschungsdirektor am Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) und Projektleiter des Kompetenzzentrums soziale Innovation des Landes Sachsen-Anhalt. Bis 2012 hatte er den Lehrstuhl für Systemanalyse und Vergleichende Politik an der Universität Halle-Wittenberg inne.
- Kartoniert
- 446 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- Klappenbroschur
- 254 Seiten
- Erschienen 2022
- Campus Verlag
- hardcover
- 280 Seiten
- Erschienen 2005
- Hohenheim
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2026
- Brandstätter Verlag
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2016
- Westend Verlag
- perfect
- 432 Seiten
- Erschienen 2024
- Blätter
- hardcover
- 251 Seiten
- Erschienen 2011
- Hamburger Edition
- hardcover
- 444 Seiten
- Erschienen 2003
- Maas
- paperback
- 512 Seiten
- Erschienen 2026
- Westend
- paperback
- 143 Seiten
- Erschienen 2010
- Turia + Kant




