Distanziertes Mitleid
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Beschreibung
Immer öfter werden wir durch Medien Teil einer Solidargemeinschaft, die aus der Distanz Ereignisse verfolgt: Weltmeisterschaften und große Hochzeiten, aber auch Tragödien und Katastrophen. Vor allem Berichte von Naturkatastrophen fordern unsere emotionale Teilhabe heraus. Sie bedienen unsere Schaulust - vor allem aber "managen" sie die gesellschaftliche Bewältigung der Krise, indem sie ferne Zuschauer an einem Ritual der Reintegration beteiligen und zu solidarischem Handeln motivieren. Tobias Scholz vergleicht die Bilder des Erdbebens von Lissabon 1755 mit zeitgenössischen Bildernarrationen von Katastrophen im Hinblick auf ihre sozialintegrative Funktion und erzählt auf diese Weise eine Mediengeschichte des modernen Mitleids. von Scholz, Tobias
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 2018
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 720 Seiten
- Erschienen 2024
- Diogenes
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 1992
- Blanvalet
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2003
- Hogrefe AG
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2003
- Sankt Ulrich
- perfect -
- Erschienen 2001
- Herder
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2012
- Hesse GmbH
- Kartoniert
- 273 Seiten
- Erschienen 2013
- Hogrefe Verlag




