Distanziertes Mitleid
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Beschreibung
Immer öfter werden wir durch Medien Teil einer Solidargemeinschaft, die aus der Distanz Ereignisse verfolgt: Weltmeisterschaften und große Hochzeiten, aber auch Tragödien und Katastrophen. Vor allem Berichte von Naturkatastrophen fordern unsere emotionale Teilhabe heraus. Sie bedienen unsere Schaulust - vor allem aber "managen" sie die gesellschaftliche Bewältigung der Krise, indem sie ferne Zuschauer an einem Ritual der Reintegration beteiligen und zu solidarischem Handeln motivieren. Tobias Scholz vergleicht die Bilder des Erdbebens von Lissabon 1755 mit zeitgenössischen Bildernarrationen von Katastrophen im Hinblick auf ihre sozialintegrative Funktion und erzählt auf diese Weise eine Mediengeschichte des modernen Mitleids. von Scholz, Tobias
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2005
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos
- Kartoniert
- 331 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 127 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 2020
- J.B. Metzler
- hardcover
- 109 Seiten
- Erschienen 1992
- Orbis Books (USA)
- Kartoniert
- 200 Seiten
- Erschienen 2021
- W. Kohlhammer GmbH
- hardcover
- 901 Seiten
- Erschienen 2001
- Blanvalet
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2003
- Sankt Ulrich




