Demokratie und Lotterie: Das Los als politisches Entscheidungsinstrument von der Antike bis zur EU (Theorie und Gesellschaft, 70)
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Beschreibung
"Demokratie und Lotterie: Das Los als politisches Entscheidungsinstrument von der Antike bis zur EU" von Hubertus Buchstein untersucht die historische und theoretische Rolle des Losverfahrens in politischen Entscheidungsprozessen. Buchstein analysiert, wie das Los als Instrument der Demokratie von der Antike bis in die moderne Europäische Union eingesetzt wurde. Er beleuchtet verschiedene historische Beispiele, in denen das Losverfahren genutzt wurde, um politische Ämter zu besetzen oder Entscheidungen zu treffen, und diskutiert dessen Vor- und Nachteile im Vergleich zu anderen Methoden wie Wahlen. Dabei wird auch auf die philosophischen und praktischen Implikationen eingegangen, die mit dem Einsatz des Zufalls verbunden sind. Buchstein argumentiert für eine Wiederbelebung des Losverfahrens als Mittel zur Förderung demokratischer Teilhabe und Legitimität in modernen politischen Systemen.
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Über den Autor
Hubertus Buchstein ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald.
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- 282 Seiten
- Erschienen 2026
- Campus Verlag
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- Erschienen 2022
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- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag




