Die nachindustrielle Gesellschaft (Reihe Campus)
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Beschreibung
„Die nachindustrielle Gesellschaft“ von Daniel Bell ist ein wegweisendes Werk, das sich mit den Veränderungen in der Struktur moderner Gesellschaften auseinandersetzt. Bell beschreibt den Übergang von einer Industriegesellschaft zu einer nachindustriellen Gesellschaft, die durch den Dienstleistungssektor und die Wissensproduktion geprägt ist. Er analysiert die sozialen, wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen, die diesen Wandel begleiten, und betont die zunehmende Bedeutung von Information und Wissen als zentrale Ressourcen. Zudem diskutiert er die Auswirkungen auf Beschäftigungsmuster, soziale Schichtung und politische Machtstrukturen. Bells Werk gilt als eine der ersten umfassenden Studien zur postindustriellen Transformation und bietet wertvolle Einblicke in die Dynamiken moderner Gesellschaften.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 286 Seiten
- Erschienen 2022
- S. FISCHER
- paperback
- 712 Seiten
- Erschienen 2006
- Routledge
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2014
- Buchner, C.C.



