Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten | Erschütternde Zeugnisse von den Opfern eines Unrechtsregimes (0)
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Beschreibung
"Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten" von Hubertus Knabe bietet einen eindringlichen Einblick in die Erfahrungen von Menschen, die im berüchtigten Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit der DDR in Berlin-Hohenschönhausen inhaftiert waren. Das Buch sammelt und präsentiert persönliche Berichte ehemaliger Häftlinge, die über ihre Verhaftung, Verhöre und den Alltag im Gefängnis erzählen. Diese Zeugnisse zeichnen ein erschütterndes Bild des psychologischen und physischen Drucks, dem die Insassen ausgesetzt waren. Knabes Werk dient als Mahnmal gegen das Vergessen der Unrechtstaten eines totalitären Regimes und gibt den Opfern eine Stimme, um ihre Geschichten zu teilen und aufzuklären.
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Über den Autor
Hubertus Knabe, geboren 1959 in Unna, ist wissenschaftlicher Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Von 1992 bis 2000 war er in der Forschungsabteilung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (Gauck-Behörde) tätig. Er gehört zu den profiliertesten Historikern der Bundesrepublik, die sich der Aufarbeitung der SED-Diktatur widmen. Zuletzt erschienen von ihm die Bestseller Die Täter sind unter uns (2007) und Honeckers Erben (2009).
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2017
- Jaron
- Gebunden
- 624 Seiten
- Erschienen 2006
- Siedler Verlag
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2001
- Berlin Verlag, Berlin
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2016
- Edition Temmen




