Der Begriff der Homogenität in der Verfassungslehre und Europarechtswissenschaft: Zur These von der Notwendigkeit homogener Kollektive unter ... Recht und Völkerrecht, 198, Band 198)
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Beschreibung
Das Buch "Der Begriff der Homogenität in der Verfassungslehre und Europarechtswissenschaft" von Felix Hanschmann untersucht die Rolle und Bedeutung des Homogenitätsbegriffs im Kontext des Verfassungsrechts und des Europarechts. Hanschmann analysiert die These, dass homogene Kollektive für das Funktionieren von Rechtsordnungen notwendig sind. Er diskutiert, wie Homogenität in verschiedenen rechtlichen Kontexten interpretiert wird und welche Implikationen dies für nationale und supranationale Rechtssysteme hat. Dabei werden sowohl theoretische als auch praktische Aspekte beleuchtet, um zu verstehen, wie Homogenität zur Stabilität und Kohärenz innerhalb von Staaten sowie zwischen Mitgliedsstaaten der EU beiträgt. Das Werk bietet eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Spannungen, die durch Diversität innerhalb politischer Gemeinschaften entstehen können, und hinterfragt kritisch die Notwendigkeit homogener Strukturen im modernen Rechtssystem.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 365 Seiten
- Erschienen 2013
- Oxford University Press
- paperback
- 463 Seiten
- Erschienen 2012
- C.H.Beck
- hardcover
- 1692 Seiten
- Erschienen 2024
- Nomos
- hardcover
- 392 Seiten
- Erschienen 2006
- Mohr Siebeck
- turtleback
- 275 Seiten
- C.H. Beck
- Kartoniert
- 1389 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1633 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2014
- Hemmer-Wüst
- Gebunden
- 506 Seiten
- Erschienen 2020
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 1267 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Taschenbuch
- 551 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 450 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- hardcover
- 428 Seiten
- Erschienen 2012
- De Gruyter
- paperback
- 947 Seiten
- Erschienen 2023
- beck im dtv



