Sozialvertrag und bürgerliche Emanzipation.: Von Hobbes bis Hegel. (Erträge der Forschung)
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Beschreibung
"**Sozialvertrag und bürgerliche Emanzipation: Von Hobbes bis Hegel**" von Wilfried Röhrich ist eine umfassende Untersuchung der Entwicklung des Sozialvertraggedankens und seiner Bedeutung für die bürgerliche Emanzipation in der politischen Philosophie. Das Buch analysiert die Theorien bedeutender Denker wie Thomas Hobbes, John Locke, Jean-Jacques Rousseau und Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Röhrich beleuchtet, wie diese Philosophen den Begriff des Gesellschaftsvertrags interpretierten und weiterentwickelten, um unterschiedliche politische Ordnungen zu legitimieren. Beginnend mit Hobbes' Vorstellung eines autoritären Staates zur Sicherung des Friedens, über Lockes Betonung individueller Rechte und Rousseaus Idee der Volkssouveränität, bis hin zu Hegels Konzept eines vernünftigen Staates als Ausdruck des sittlichen Geistes. Der Autor zeigt auf, wie diese Theorien zur Herausbildung moderner demokratischer Strukturen beitrugen und die Rolle des Individuums innerhalb der Gesellschaft neu definierten. Dabei wird deutlich, dass der Sozialvertrag nicht nur ein Mittel zur Begründung staatlicher Autorität ist, sondern auch ein Weg zur Förderung persönlicher Freiheit und gesellschaftlicher Teilhabe.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 223 Seiten
- Erschienen 1970
- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 2016
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- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 217 Seiten
- Erschienen 2009
- Mohr Siebeck



