Zweifelskonzepte im Frühchristentum: Dipsychia und Oligopistia im Rahmen menschlicher Dissonanz- und Einheitsvorstellungen in der Antike (Novum ... des Neuen Testaments (NTOA/StUNT), Band 122)
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Beschreibung
"Zweifelskonzepte im Frühchristentum: Dipsychia und Oligopistia im Rahmen menschlicher Dissonanz- und Einheitsvorstellungen in der Antike" von Anna Nürnberger untersucht die Konzepte des Zweifels im frühen Christentum. Der Fokus liegt auf den Begriffen "Dipsychia" (Zweifeln, Zerrissenheit) und "Oligopistia" (geringer Glaube), die in antiken Texten häufig vorkommen. Nürnberger analysiert, wie diese Begriffe in theologischen und philosophischen Diskursen verwendet wurden, um Spannungen zwischen Glauben und Zweifel zu beschreiben. Das Buch ordnet diese Konzepte in einen breiteren Kontext menschlicher Vorstellungen von Dissonanz und Einheit ein, die in der Antike vorherrschten. Dabei wird deutlich, wie frühe Christen mit inneren Konflikten umgingen und nach geistiger Einheit strebten. Durch eine detaillierte Textanalyse zeigt Nürnberger, dass Zweifel nicht nur als Hindernis gesehen wurde, sondern auch als Teil des Prozesses zur Festigung des Glaubens diente.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 440 Seiten
- Erschienen 2022
- W. Kohlhammer GmbH
- Hardcover -
- Erschienen 2011
- UTB, Stuttgart
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag Herder
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2007
- Gütersloher Verlagshaus
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2003
- Augsburg Fortress
- perfect
- 188 Seiten
- Milena Verlag
- Kartoniert
- 292 Seiten
- Erschienen 2017
- UTB GmbH
- Kartoniert
- 168 Seiten
- Erschienen 2021
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 142 Seiten
- Erschienen 2020
- Just and Sinner Publications
- perfect
- 503 Seiten
- Erschienen 2023
- Campus Verlag



