Der eine und einzige Gott: Monotheistische Formeln im Urchristentum und ihre Vorgeschichte bei Griechen und Juden (Novum Testamentum Et Orbis ... des Neuen Testaments (NTOA/StUNT), Band 80)
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Beschreibung
"Der eine und einzige Gott: Monotheistische Formeln im Urchristentum und ihre Vorgeschichte bei Griechen und Juden" von Darina Staudt ist eine wissenschaftliche Untersuchung, die sich mit der Entwicklung monotheistischer Konzepte im frühen Christentum befasst. Das Buch analysiert die Ursprünge und die Evolution der Vorstellung eines einzigen Gottes in den frühchristlichen Gemeinschaften, wobei es sowohl jüdische als auch griechische Einflüsse berücksichtigt. Staudt untersucht, wie diese monotheistischen Ideen formuliert wurden und welche Rolle sie in der Theologie des Neuen Testaments spielten. Sie beleuchtet die Interaktion zwischen jüdischen Traditionen und griechisch-römischem Denken, um zu verstehen, wie sich das frühe Christentum von polytheistischen Religionen abgrenzte. Durch detaillierte Textanalysen zeigt das Werk auf, wie monotheistische Formeln zur Identitätsbildung der christlichen Gemeinden beitrugen.
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 2001
- Herder, Freiburg
- Klappenbroschur
- 656 Seiten
- Erschienen 2015
- Droemer TB
- paperback -
- Erschienen 1990
- Christliches Verlagshaus, S...
- hardcover -
- Erschienen 1989
- Hamburg : Meiner,
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 1996
- Matthias-Grünewald
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2021
- AGANDO Media



