Die Formen des Sichtbaren: Eine Anthropologie der Bilder | Eine faszinierende Reise durch die Geschichte und Formen der Weltkunst | Sachbuchbestenliste von WELT, NZZ, WDR5 und Ö1
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Beschreibung
Was ein Bild zeigt oder gerade nicht zeigt, enthüllt ein bestimmtes figuratives Schema, das durch die formalen Mittel und durch die Anordnung, mit der es seine Wirkungskraft entfaltet, gekennzeichnet ist. Bilder ermöglichen uns so einen Zugang zu dem, was unterschiedliche menschliche Lebensformen ausmacht. Gestützt auf einen globalen und historisch weit ausgreifenden Vergleich von Werken einer atemberaubenden Vielfalt, entwickelt Philippe Descola in seinem Buch die Grundlagen für eine Anthropologie der menschlichen Bildkunst. Die bildliche Darstellung ist nicht allein der Phantasie derer überlassen, die die Bilder erschaffen. Wir stellen nur dar, was wir wahrnehmen oder uns vorstellen, und wir stellen uns nur vor und nehmen nur wahr, was uns die Gewohnheit zu unterscheiden gelehrt hat. Der visuelle Pfad, den wir bei der Abbildung der Welt einschlagen, hängt für Descola daher davon ab, welcher der vier Regionen des von ihm entdeckten ontologischen Archipels wir angehören: Animismus, Naturalismus, Totemismus oder Analogismus. Jeder von ihnen entspricht eine bestimmte Art, die Welt zu begreifen. Ein augenöffnendes Buch!
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2018
- Dorling Kindersley Verlag
- Taschenbuch
- 349 Seiten
- Erschienen 2023
- btb Verlag
- Gebunden
- 216 Seiten
- Erschienen 2013
- Moritz Verlag
- Leinen
- 96 Seiten
- Erschienen 2005
- Wagenbach, Verlag Klaus




