Ironie des Staates: Grundlinien einer Staatstheorie polyzentrischer Gesellschaft
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Beschreibung
„Ironie des Staates: Grundlinien einer Staatstheorie polyzentrischer Gesellschaft“ von Helmut Willke ist ein theoretisches Werk, das sich mit der Rolle und Funktion des Staates in modernen, komplexen Gesellschaften auseinandersetzt. Willke argumentiert, dass traditionelle Vorstellungen eines zentralisierten und allmächtigen Staates zunehmend an Bedeutung verlieren. Stattdessen beschreibt er die Entwicklung hin zu polyzentrischen Strukturen, in denen Macht und Entscheidungsprozesse auf verschiedene Akteure und Ebenen verteilt sind. Der Autor untersucht die Herausforderungen, die sich aus dieser Dezentralisierung ergeben, insbesondere in Bezug auf Steuerung, Kontrolle und Legitimität staatlicher Institutionen. Willke betont die „Ironie“ darin, dass der Staat gleichzeitig notwendig bleibt, um Ordnung zu gewährleisten, jedoch seine zentrale Position verliert. Er plädiert für neue Formen der Governance, die flexibler und adaptiver gegenüber den dynamischen Veränderungen der globalisierten Welt sind. Das Buch bietet eine kritische Analyse traditioneller staatsrechtlicher Konzepte und liefert Impulse für eine zeitgemäße Staatstheorie, die den Anforderungen einer vernetzten und vielschichtigen Gesellschaft gerecht wird.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2019
- CEP Europäische Verlagsanstalt
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 1993
- Kindler
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- perfect -
- Erschienen 1977
- Frankfurt, S. Fischer Verlag,



