Kulturen der Empathie
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Beschreibung
Wo früher Gesellschaftstheorien auf Kommunikation setzten, erscheint nun zunehmend Empathie oder Einfühlung als Kitt, der die Gemeinschaften zusammenhält. Doch was genau ist Empathie und was leistet sie? Fritz Breithaupt berücksichtigt in seinem Buch die psychologischen und kognitionswissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte, aber auch die Literatur und Philosophie, die seit Jahrtausenden über Empathie und Mitleid nachgedacht haben, um verschiedene »Kulturen der Empathie« zu unterscheiden. Fluchtpunkt seiner Theorie ist eine Grammatik der Empathie, die menschliche Einfühlung als einen sozialen Prozeß ausweist, der komplexe Narrationen beinhaltet und eine Idee von Gemeinschaft ins Spiel bringt, die sich mit naturwissenschaftlichen Mitteln allein nicht hinreichend beschreiben läßt. von Breithaupt, Fritz
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Über den Autor
Fritz Breithaupt ist Professor für Kognitionswissenschaften und Germanistik an der Indiana University in Bloomington. Dort leitet er das in seiner Form einzigartige Experimental Humanities Lab, an dem er narrative Ereignisse, Empathie, moralisches Denken, Emotionen, Parteilichkeit, Ausreden, Gewalt und Überraschung mit seinem Team empirisch erforscht. Er schreibt regelmäßig für Die Zeit und das Philosophie Magazin.
- Kartoniert
- 119 Seiten
- Erschienen 2021
- Ernst Reinhardt Verlag
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2006
- Junfermann Verlag
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2017
- Beltz
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2010
- Junfermann Verlag
- Kartoniert
- 331 Seiten
- Erschienen 2010
- Mabuse-Verlag
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2011
- Junfermann Verlag
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2020
- Hogrefe AG
- Kartoniert
- 339 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2013
- Kösel-Verlag




