Soziophobie: Politischer Wandel im Zeitalter der digitalen Utopie (edition suhrkamp)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Früher gab es einen Marktplatz und einen Markttag – mittlerweile haben die Läden immer länger geöffnet, und der Kapitalismus kolonialisiert die letzte Pore der Lebenswelt. In einer von wachsender Ungleichheit geprägten Gegenwart setzen viele Linke ihre letzte Hoffnung in die sozialen Medien, eine Haltung, die César Rendueles als naiven »Cyberfetischismus« kritisiert. Mit einem Gespür für große historische Bögen und einem an Slavoj Žižek erinnernden Talent, aus popkulturellen Referenzen theoretische Funken zu schlagen, legt er dar, dass politischer Wandel nur möglich sein wird, wenn wir die Soziophobie, die Angst vor der Kooperation mit den anderen, überwinden.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
César Rendueles, geboren 1975 in Girona, lehrt Soziologie an der Universidad Complutense de Madrid. Raul Zelik, 1968 in München geboren, ist Schriftsteller und Politikwissenschaftler und publiziert seit vielen Jahren zu den sozialen Kon¿ikten in Lateinamerika. Bis 2013 lehrte er als Associate Professor an der Nationaluniversität Kolumbiens in Medellín. Seit 2016 ist er Mitglied im Bundesvorstand der Partei Die Linke.
- Kartoniert
- 329 Seiten
- Erschienen 2019
- transcript Verlag
- Klappenbroschur
- 216 Seiten
- Erschienen 2019
- Oekom Verlag GmbH
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2020
- Hanser Berlin
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Gebunden
- 727 Seiten
- Erschienen 2018
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2014
- Wilhelm Fink Verlag




