Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus
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Beschreibung
"Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus" ist ein bedeutendes Werk des deutschen Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas, das 1973 veröffentlicht wurde. In diesem Buch untersucht Habermas die Herausforderungen und Krisen, mit denen moderne kapitalistische Gesellschaften konfrontiert sind, insbesondere in Bezug auf ihre Legitimation. Habermas argumentiert, dass spätkapitalistische Gesellschaften zunehmend Schwierigkeiten haben, ihre politische und soziale Ordnung zu legitimieren. Er analysiert die Rolle des Staates in der Wirtschaft und die Art und Weise, wie dieser versucht, soziale Konflikte zu managen und Stabilität zu gewährleisten. Dabei hebt er hervor, dass traditionelle Mechanismen der Legitimation – wie etwa ideologische Überzeugungen oder wirtschaftlicher Erfolg – an Wirksamkeit verlieren. Ein zentraler Punkt seiner Analyse ist die wachsende Diskrepanz zwischen Systemanforderungen (wie ökonomische Effizienz) und lebensweltlichen Ansprüchen (wie soziale Gerechtigkeit), was zu Legitimationsproblemen führt. Habermas diskutiert auch den Einfluss von Wissenschaft und Technik sowie die Bedeutung von Kommunikation und öffentlichem Diskurs für die Legitimation politischer Systeme. Das Buch bietet eine kritische Perspektive auf die strukturellen Probleme des Kapitalismus und fordert eine stärkere Einbeziehung demokratischer Prozesse zur Lösung von Legitimationskrisen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2011
- Diogenes
- Gebundene Ausgabe
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Diogenes
- paperback
- 90 Seiten
- Erschienen 2016
- EWK Verlag
- Hardcover
- 166 Seiten
- Erschienen 2016
- VSA
- Gebunden
- 404 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 797 Seiten
- Erschienen 2014
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 287 Seiten
- Erschienen 2014
- VSA


