Vom Stahlkonzern zum Firmenverbund
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Beschreibung
Nach dem Tod August Thyssens versuchte sein Sohn Heinrich Thyssen-Bornemisza, als Unternehmer eigene Wege zu gehen. Die Entwicklung seiner Firmen ist bis heute ein kaum bekannter Teil der Geschichte Thyssens im 20. Jahrhundert. Ab Herbst 1926 verfolgte Heinrich Thyssen-Bornemizsa das Ziel, seinen Erbteil des Thyssen-Konzerns effizient zusammenzufassen. Der von ihm gegründeten Holding gelang es jedoch nicht, ihre Aufgabe als zentrales Lenkungs- und Kontrollorgan zu erfüllen. Die Studie untersucht die Gründe dafür. Zudem beleuchtet sie die Entwicklung und Wettbewerbsposition einzelner Betriebe aus Heinrichs Verbund bis zum Ende seiner Formationsphase 1932 und erklärt, warum sich diese trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen erfolgreich am Markt behaupten konnten. von Wixforth, Harald
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Über den Autor
Harald Wixforth ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Geschichtswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 2209 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- hardcover
- 877 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck
- perfect -
- Erschienen 2000
- Wilhelm Heyne Verlag München
- Gebunden
- 672 Seiten
- Erschienen 2007
- Springer
- Gebunden
- 344 Seiten
- Erschienen 2011
- C.H.Beck
- hardcover -
- Erschienen 1995
- Generisch
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2020
- Societäts-Verlag
- paperback -
- Erschienen 1987
- Düsseldorf ; Wien [u.a.] : ...
- hardcover
- 936 Seiten
- Erschienen 2010
- C.H.Beck
- Gebunden
- 267 Seiten
- Erschienen 2021
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...
- hardcover -
- Erschienen 1998
- Deutsche Verlags Anstalt.
- Hardcover
- 525 Seiten
- Erschienen 2004
- Gabler Verlag
- Kartoniert
- 293 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg




