Die Thyssens als Kunstsammler: Investition und symbolisches Kapital (1900-1970). 2., durchgesehene Auflage (Familie - Unternehmen - Öffentlichkeit: Thyssen im 20. Jahrhundert)
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Beschreibung
Das Buch "Die Thyssens als Kunstsammler: Investition und symbolisches Kapital (1900-1970)" von Johannes untersucht die Rolle der Industriellenfamilie Thyssen als bedeutende Kunstsammler im 20. Jahrhundert. In der zweiten, durchgesehenen Auflage wird detailliert beschrieben, wie die Familie Thyssen ihre beträchtlichen finanziellen Mittel nutzte, um eine umfangreiche Kunstsammlung aufzubauen. Diese Sammlung diente nicht nur als Investition, sondern auch als Mittel zur Steigerung ihres sozialen Ansehens und kulturellen Einflusses. Der Autor analysiert die strategischen Entscheidungen der Familie bei der Auswahl und Präsentation ihrer Kunstwerke und beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen ihrem wirtschaftlichen Erfolg und ihrem Engagement in der Kunstwelt. Das Buch bietet zudem Einblicke in die gesellschaftliche Bedeutung des Sammelns von Kunstwerken als Form von symbolischem Kapital innerhalb des Kontextes des 20. Jahrhunderts.
Produktdetails
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Über den Autor
Johannes Gramlich wurde 2013 mit dieser Studie an der LMU München promoviert.
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2006
- Verlag f. mod. Kunst
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 1990
- Mondadori Electa
- hardcover -
- Erschienen 1989
- Prestel Verlag
- perfect -
- Erschienen 1980
- -
- hardcover
- 80 Seiten
- Stiftung Weimarer Klassik




